Lindenhonig-Lebkuchen

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Warum dieses Rezept

Lindenhonig bringt eine kühle, fast minzige Note in den Lebkuchen — ungewöhnlich, und sobald man es gekostet hat sucht man danach beim nächsten Adventsteller wieder. Klassischer Knetteig, 30 Minuten Ruhezeit, eine Stunde Arbeit. Für den Adventsteller oder als Geschenk in der Blechdose.

Lindenhonig-Lebkuchen

Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 18 Minuten
Gesamtzeit 48 Minuten
Portionen: 24 Personen

Zutaten
  

Teig
  • 250 g Lindenhonig
  • 150 g brauner Zucker
  • 100 g Butter
  • 1 Ei
  • 400 g Weizenmehl 550
  • 2 TL Lebkuchengewürz
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
Glasur (optional)
  • 100 g Puderzucker
  • 2 EL Zitronensaft

Zubereitung
 

  1. Honig, Zucker und Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen — nicht kochen. Vom Herd nehmen, auf Handwärme abkühlen.
  2. Ei unterrühren.
  3. Mehl, Gewürz, Backpulver und Salz mischen, in die Honigmasse einarbeiten. Nicht überkneten.
  4. Teig 30 Minuten ruhen lassen.
  5. Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Kleine Kugeln formen (Ø ca. 3 cm), auf Backpapier drücken.
  6. 18 Minuten backen. Direkt vom Blech genommen sind sie weich, nach 1 Tag in der Dose werden sie weicher.
  7. Für die Glasur Puderzucker mit Zitronensaft verrühren, auf die ausgekühlten Lebkuchen pinseln.

Notizen

Lindenhonig gibt eine ungewöhnlich frische Note — funktioniert genauso mit Akazien- oder Blütenhonig, dann milder.

In luftdicht verschlossenen Dosen halten sie 4 Wochen — nach 2 Tagen sind sie weicher als am Backtag.

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